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Logistik mit „Pokémon-Technik“ Augmented Reality – Handhelds für Pick-by-Vision

Bislang kam sie vielen wie technische Spielerei vor: Augmented Reality – die Verknüpfung von Kamerabildern mit virtuellen Informationen. Wenn etwa Menschen gezeigt wurden, die mithilfe einer Datenbrille ganz konkrete Aufgaben erledigten, klang das vielen wie Zukunftsmusik. Bis im Sommer Pokémon Go die Welt eroberte – und nach dem 6. Juli auch hierzulande schlagartig Heerscharen von Menschen im wahren Wortsinn begriffen, was Augmented Reality bedeutet: Auf ihren Smartphones erschienen in realen Kamera-Aufnahmen computergenerierte Wesen.

Eine ganze Generation junger Menschen weiß nun, die Vorzüge und Eigenschaften dieser technischen Finesse zu schätzen – und damit umzugehen. Deshalb scheint nicht weit hergeholt, wenn Thomas Knüwer in seinem Blog Indiskretion Ehrensache prognostiziert: In einigen Jahren wird man in puncto digitaler Geschäftsmodelle, Augmented Reality und Mobiler Anwendungen von der Zeit vor und der Zeit nach dem 6. Juli 2016 sprechen.

In der Logistik ist Augmented Reality bereits Wirklichkeit: mit dem Handheld Zebra TC8000, dem ersten Touch-Mobilcomputer mit Scanner auf Androidbasis. Seine fortschrittliche Technologie und intuitive Bedienweise steigern deutlich die Produktivität bei Lagerverwaltung, Inventur, Preisprüfung, Wareneingang- oder Nachschubabwicklung. Mit Augmented Reality leitet er nach dem Prinzip Pick-by-Vision den Kommissionierer über eine Kombination von Kamerabild und optischen Signalen auf dem Touchscreen. Oder das Gerät erkennt und zeigt an, dass etwas an der falschen Stelle im Regal liegt. Schon jetzt bewahrheitet sich also die Prognose des Logistik-Unternehmens DHL vom Januar 2015: „Augmented Reality kann die Logistik revolutionieren.“

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RFID erobert den Retail-Markt – Bluetooth-Handhelds als Leselösung

Der Handel entdeckt die Vorzüge von RFID. Etiketten für die Radiofrequenz-Identifikation bieten viele Vorteile, die Barcodes nicht leisten können: Über den Produktcode hinaus können die Funkchips Wareninformationen, Verfallsdaten, Produktions- oder Verkaufsstandort speichern. Sie sind ein wirksames Mittel gegen Produktfälschung, die das Image der Originalhersteller bedroht. Laut Fashionunited schützt bereits das Modeunternehmen Vivienne Westwood seine Ware mit Markenetiketten, in die RFID-Technologie eingewebt ist.

Weitere Anwendungen nennt das Online-Nachschlagewerk Cloudikon : Mitarbeiter der Modekette Zara können dank RFID schneller die Verfügbarkeit von Ware überprüfen – und auch die Inventur schneller erledigen. Mit ihren Möglichkeiten in der Logistik, Warenverfolgung, Bestandskontrolle und auch für die Information und individuelle Beratung der Kunden wird die RFID-Technologie den gesamten Retail-Markt nachhaltig verändern.

Ein entscheidender Faktor für das Tempo wird die Alltagstauglichkeit der Technologie sein: Derzeit erobern handliche RFID-Leselösungen wie die Zebra RFD8500-Serie den Markt. In einer Tasche oder einem Halfter und mit ausreichender Akkuleistung begleiten sie die Retail-Mitarbeiter einen ganzen Tag lang. Sie speichern eingelese Daten für die spätere Übertragung auf den Host – oder senden sie per Bluetooth direkt an mobile Endgeräte, die im Halterungssystem befestigt werden können. Zukunftsfähige Geräte bieten den Wechsel zwischen Barcode- und RFID-Scan und sind Android-, iOS- und Windows-fähig.

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Neues Honeywell-Produkt: Mobilcomputer Dolphin CT50

Der Honeywell DolphinCT50 CT50 bietet Unternehmen an jedem Ort Echtzeitzugriff auf wichtige Anwendungen und Datenerfassungsfunktionen. Er ist also einer der besten Mobilcomputer, wenn effizientes Arbeiten und bestmöglicher Kundenservice gefordert wird. Der CT50 eignet sich besonders für Mitarbeiter mit hohem Scanaufkommen und ist im Prinzip ein mobiles Büro mit allen Annehmlichkeiten eines modernen Smartphones.

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Neuer mobiler Computer gewährleistet perfekten Kundenservice

mc40Mit dem neuen mobilen Computer MC40 von Motorola schaffen Sie es, selbst anspruchsvolle und technisch versierte Kunden zu beeindrucken. Mit dem Gerät können Ihre Mitarbeiter einen Vergleich mehrerer Produkte anzeigen. Oder einen Kollegen um Hilfe bitten, der Rückfragen beantworten kann. Oder mit Hilfe des integrierten Barcodescanners Preis, Verfügbarkeit und Standort eines Artikels aufrufen. All das und vieles mehr, ohne sich von einem Kunden entfernen zu müssen.

Um die Kundenzufriedenheit Ihres Geschäfts weiter zu erhöhen, können Mitarbeiter zusätzlich Preisprüfungen, -erhöhungen und -reduzierungen, das Wiederauffüllen der Regale und das Verkürzen von Warteschlangen über das MC40 durchführen.

Weitere Eigenschaften des Motorola MC40:

  • Exzellente Haltbarkeit
  • Die fortschrittlichste Scantechnik
  • Umfassende und sichere Zahlungsverarbeitung
  • Umfassende Bildintelligenz
  • Großer 4,3-Zoll-Touchscreen
  • Leistungsstarke Sprachverbindung zu nahezu sämtlichen Mobilgeräten in Ihrem Geschäft
  • Durch den Benutzer austauschbarer Akku für eine garantierte Verfügbarkeit
  • Herausragende Anwendungsleistung
  • Android optimiert für Unternehmensanforderungen
  • Anpassung an Ihre Marke
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